Der Aktia – Ein Rasseportrait

Der Akita Inu ist ein charakterstarker Hund noch mit der Ähnlichkeit eines Wolfes.
Inu bedeutet – Hund – und wird aber in der heutigen Zeit  nicht mehr mit ausgesprochen.

In Japan ist der Akita nach wie vor ein Statussympol.

Die Präfektur ” Akita ” im Norden der japanischen Insel Honshu, war die Namensgeberin der sehr alten Hunderasse.
Der Akita wird sehr oft mit der Hunderasse – Husky – verwechselt.

Dem Akita wird zu gerne einen ” Sturkopf ” nachgesagt.
Aber diese Eigenschaft der gewissen Sturheit, macht ein Akita mit seiner absoluten Treue wieder wett.
Daher auch der Satz : Einmal Akita,immer Akita.

Aber jeder Hundebesitzer, gleich welcher Rasse, sollte Qualitäten eines Rudelführers mitbringen.
Der Akita wird in zwei eigenständigen Rassen aufgeführt.
Einmal in den – American Akita und in – Japan Akita.

American Akita

Japan Akita

Der Akita ist ein mutiger, gelassener und treuer Wegbegleiter.
Wer sich für diese Hunderasse entscheidet, muss sich seiner Eigenwilligkeit und starker Persönlichkeit bewußt sein.
Der Besitzer muss ihm seinen Platz in der Rangordnung zuweisen können und gewisse Erfahrung im Umgang mit dem speziellen Wesen mitbringen.

Hat der Akita eine sehr gute Sozialisation im frühen Welpenalter erfahren,
ist er ein guter Begleit – und Familienhund .

Da der Akita einen starken Charakter besitzt, ist er weniger stressanfälliger wie andere Hunderassen.
Ein Akita ist das Sinnbild an Treue und sollte immer Familienanschluss haben. Durch seine Vergangenheit, wurde früher für die Bärenjagd gezüchtet, besitzt ein Akita einen starken Jagd-und Schutztrieb.

Er braucht eine konsequente Führung, da er zur Dominanz neigt und sein Bewußtsein für Rangordnungen ist nicht zu unterschätzen.
Der Unterschied zu anderen Rassen, die ja alle unbedingt eine gute Sozialisierung durchlaufen sollten, ist beim Akita immer wieder aufs Neue , das Unterordnungs-Verhalten zu trainieren.

Von anderen Haustieren und auch fremden Hunden ist er nicht gerade begeistert und verhält sich dementsprechend auch sehr dominant.
Dies sollte man sich ebenfalls vor Augen halten, wenn man sich für einen Akita entscheiden sollte. Natürlich wird es auch Ausnahmen geben.

Von Natur aus ist ein Akita sehr misstrauisch und eher zurückhaltend.
Er bewacht gerne sein Haus und Hof und auch seine Familie beschützt er sehr instinktiv.
Was man in einem Akita ganz selten findet, er ist kein Schmusehund, trotz seiner Anhänglichkeit.

Man wird als Besitzer immer wieder aufs Neueste überrascht und auch mit seinem unerwartetem Verhalten muss man umgehen können.
Ein Akita eignet sich hervorragend als Rettungs-und Lawinenhund.

Durch sein in sich ruhendem Wesen ist er unter anderem auch als Therapiehund sehr beliebt.
Für den Hundesport ist er eher nicht geeignet, da sein eigener, starker Wille es einfach nicht zuläßt, hohe gleichbleibende Leistungen zu erbringen.

Auch hier gibt es natürlich wieder Ausnahmen, wo ein Akita die Begleithundeprüfung absolviert hatte.
Der Akita ist ein muskulöser Hund, der seine Besitzer mit seinem Temperament und Ursprünglichkeit begeistern möchte.

Er braucht viel Auslauf, ebenso auch ausreichend Zeit für Beschäftigung.
Hundeerziehung und Training sind dabei nicht zu vergessen. Bei Unterforderung und Langeweile, kann ein Akita schon sehr unpässlich werden.

Ich hoffe, das ich mit diesem Statement die Hunderasse  – Akita – Ihnen etwas näher bringen konnte.
Falls Sie sich jetzt für einen Akita entscheiden sollten, dann wünsche ich Ihnen mit dieser Rasse viel Spaß und Freude.

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